Die Szentendrei HÉV
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Winterlicher Sonnenschein nach grossen Schneefällen
8. Februar 2010
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Der Zug fährt auf einer breiten schneebedeckten Landschaft zwischen Szentendre und Pomáz
8. Februar 2010
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Am Rand von Pomáz fährt der MXA-Zug im Schnee Richtung Szentendre
8. Februar 2010
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Die Szentendrei HÉV (Lokalbahn Szentendre) ist eine der vier Budapester Vorortbahnlinien, die von der BKV (Budapester Verkehrsbetriebe) betrieben werden.
Die Linie ist elektrifiziert, die Nennspannung ist 1000 V Gleichstrom. Der Personenverkehr wird heute nur mit Elektrotriebzügen der Baureihe MXA abgewickelt. Der Güterverkehr wurde im Jahre 1997 eingestellt. Heute fahren Güterzüge nur selten auf der Strecke.
Die Elektrotriebzüge Baureihe MXA wurden zwischen 1975 und 1983 in der ehemaligen DDR von LEW Hennigsdorf gebaut. Die kleinste Zugeinheit besteht aus 3 Wagen: Triebwagen-Beiwagen-Triebwagen (MXA - PXXVIIIA - MXA (M = motorkocsi = Triebwagen, P = pótkocsi = Beiwagen, X und XXVIII = Reihenummer, A = Bauart "A")). Der Triebwagen (MXA) ist durch vier 100 kW starken Motoren angetrieben. Die Achsfolge ist Bo'Bo'. Die Leistung der Zugeinheit ist 800 kW, die der Doppeleinheit ist 1600 kW. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist 70 km/h.
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Der Zug fährt Richtung Szentendre beim Bahnübergang von Pomáz
8. Februar 2010
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In Pomáz kehrt die Bahn mit einem ziemlich engen Bogen nach Südosten
8. Februar 2010
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Bereits in Budapest, aber noch vor Békásmegyer fährt der Zug nach Süden. Im Hintergrund: das doppelte A der Megyeri Brücke.
8. Februar 2010
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Bereits in Budapest, aber noch vor Békásmegyer fährt der Zug nach Süden. Im Hintergrund: das doppelte A der Megyeri Brücke.
8. Februar 2010
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Frühling in Békásmegyer
April 2001
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Frühling in Békásmegyer
April 2001
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Ein nach Batthyány tér fahrender Zug kommt aus Szentendre an
20. November 1999
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Békásmegyer (das ehemalige Krottendorf) ist die letzte
Station innerhalb der Budapester Stadtgrenze. Die Station wurde im Jahr
1981 gebaut, als die große Wohnsiedlung (mit ihren 50000 Einwohnern größte
Wohnsiedlung Ungarns) fast fertig war, und liegt in der Mitte der Wohnsiedlung.
Die Gleise sind durch eine Unterführung zu erreichen.
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200
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Elektrolokomotive L VI 32 fährt nach Szentendre, nach einer Nostalgiefahrt auf der HÉV-Linie Budapest-Gödöllő
Juni 2000
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Die elektrischen Lokomotiven der Baureihe L VI (insgesamt 3 Exemplare,
Betriebsnummer: 31, 32, 33) wurden 1929 bei Ganz in Budapest gebaut.
Achsfolge: Bo'Bo', Gewicht: 40,4 t, Leistung: 324 kW, Vzul: 40 km/h.
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Die NOHAB-Diesellokomotive M61 019 der MÁV Nostalgie GmbH hilft beim Umbau der Verzweigung
Sommer 2005
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Die NOHAB-Diesellokomotive M61 019 der MÁV Nostalgie GmbH hilft beim Umbau der Verzweigung
Sommer 2005
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Beim Abbau des Oberbaus wurde das alte Gleisbett zwischen den Bäumen gesammelt. Jetzt, als die neuen Gleise verlegt sind, wird der Schotter in den Zug geladen. Die 19-er NOHAB schleppt den vollen Zug über die neuen Gleise, wo die Wagen entleert werden.
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Aquincum elágazás -
Gleisbett-Recycling
Sommer 2005
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Aquincum elágazás -
Gleisbett-Recycling
Sommer 2005
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Aquincum elágazás -
Gleisbett-Recycling
Sommer 2005
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Aquincum elágazás -
Gleisbett-Recycling
Sommer 2005
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Aquincum elágazás (Abzweigung Aquincum) ist die einzige Gleisverbindung
der HÉV-Linie mit dem MÁV-Netz. Diese ist eigentlich eine Station ohne Personenverkehr
- die Planzüge halten hier nicht an. Das Abzweiggleis erreicht die MÁV-Linie
2 Esztergom-Budapest bei der MÁV-Station Óbuda. Die letztere Station
wurde - zusammen mit dem Verbindungsgleis - mit HÉV-Stromsystem (1000 V=)
elektrifiziert, aber nach der einstellung des Güterverkehrs auf der Lokalbahnstrecke
wurde die Oberleitung abgebaut. Zwischen der HÉV-Station Kaszásdűlő und
der Abzweigung ist die HÉV-Linie dreigleisig. Da die MÁV-Strecke nicht elektrifiziert
ist, werden dort die HÉV-Züge (z.B. bei Umstellung der Elektrotriebzügen
zwischen den Budapester Lokalbahnlinien) von Diesellokomotiven gezogen.
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Die Elektrolokomotive L VII 85 bei Aquincum elágazás, mit einem 3-Wagen-Güterzug
Juni 2000
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Die selbe Lok am selben Ort, diesmal allein
Mai 2000
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Die selbe Lok am selben Ort, diesmal allein
Mai 2000
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Die Elektrolokomotiven der Baureihe L VII wurden als Personentriebwagen
gebaut, aber wegen der unbequemen Ein- und Aussteigemöglichkeiten haben
sie sich im Personenverkehr nicht bewährt. Sie werden deshalb als Güterzuglokomotiven
benutzt. 10 Exemplare wurden gebaut: Nr. 81-86, hergestellt von Ganz Budapest
im Jahre 1943, und die Nr. 87-90, gebaut 1951 von MVG Győr und Ganz VM Budapest.
Achsfolge: Bo'Bo' Gewicht: 34 t. Leistung: 368 kW. Vzul: 60 km/h.
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Die Diesellokomotive DL XVI 735 mit einem frisch erneuerten MXA
30. November 1999
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Die Diesellokomotive DL XVI 735 mit einem frisch erneuerten MXA
30. November 1999
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Die Diesellokomotive DL XVI 735 mit einem frisch erneuerten MXA
30. November 1999
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Die Baureihe DL XVI ist eine diesel-elektrische Lokomotive (D=Diesel,
L=Lok), hergestellt von Ganz-MÁVAG im Jahre 1963. Ihre Achsfolge
ist Bo'Bo', Gewicht: 61,8 t. Sie sind 442 kW stark und 80 km/h schnell.
Neben der normalen Schraubenkupplung und den Eckpuffern wurden diese Lokomotiven
auch mit HÉV-Mittelpufferkupplung ausgerüstet (die nicht zu der Scharfenberg-Kupplung
des MXA passt, dazu noch einen Adapter benötigt).
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Zug nach Batthyány tér in der Haltestelle Kaszásdűlő
30. November 1999
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Kaszásdűlő ist eine dreigleisige Haltestelle. Doch, das Gleis
1 wird von Planzügen nicht benutzt.
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Batthyány tér, Endstation, vor der Erneuerung
2001
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MXA 1121-1122 mit experimentellen Fenstern
9. Januar 2006
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Die Endstation Batthyány tér bildet die Umsteigeverbindung der
Szentendrei HÉV mit der U-Bahnlinie M2. Die HÉV wurde 1970 parallel mit dem
Bau der U-Bahn mit einem 1,1 km langen unterirdischen Streckenabschnitt
verlängert. Früher lag die Endstation bei der Margit híd (Margaretenbrücke).
Davon ist nur ein Gleis, die heutige Station Margit híd felszín (Margaretenbrücke
Oberfläche) geblieben, die im Jahre 2008 während des Umbaus der Nördlichen
Eisenbahnbrücke die Budapester Endstation der von und nach Esztergom fahrenden
MÁV-Züge war.
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