Bahn in der Őrség
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Ein Güterzug nähert sich auf dem Viadukt von Nagyrákos, gezogen von der Taigatrommel-Diesellokomotive M62 215
03.09.2001
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Ein Güterzug nähert sich auf dem Viadukt von Nagyrákos, gezogen von der Taigatrommel-Diesellokomotive M62 215
03.09.2001
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Ein Güterzug nähert sich auf dem Viadukt von Nagyrákos, gezogen von der Taigatrommel-Diesellokomotive M62 215
03.09.2001
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Die Slowen-Ungarische Eisenbahnlinie wurde zwischen 1999 und 2001 gebaut
als Teil des V. EU-Korridors. Diese Linie ist die einzige direkte
Eisenbahnverbindung zwischen den beiden Ländern. Von der 43 km langen
Strecke liegt 19 km in Ungarn. Die Endpunkte der Neubaustrecke sind Zalalövő
(Ungarn) und Muraszombat (Murska Sobota, Slowenien). Der Abschnitt in Ungarn
wurde im Dezember 2000 fertig gestellt, die Züge verkehren zwischen Zalalövő
und Bajánsenye seit 18. Dezember 2000. Die ganze Linie wurde - wegen der
Verschleppung der Bauarbeiten in Slowenien - am 17. Mai 2001 eröffnet. Es
gab auch früher eine Eisenbahnlinie zwischen Zalalövő und Muraszombat. Die
alte Linie wurde 1980 stillgelegt, und sofort abgebaut.
Die neue Bahntrasse wurde für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h
geplant, deshalb konnte die alte kurvenreiche Trasse nicht gefolgt werden.
Auf dem ungarischen Abschnitt wurden aus Umweltschutzgründen - die Őrség ist
seit 8. März 2002 der zehnte Nationalpark Ungarns - zwei Viadukte und ein
Tunnel gebaut. Alle drei Kunstbauten befinden sich bei Nagyrákos. Aus
Richtung Zalalövő angekommen fährt der Zug erstens durch den grösseren
Viadukt. Dies ist - mit seinem Länge von 1400 m - einer der längsten
Viadukte Mitteleuropas. Der Tunnel ist 375 m lang, sein Querschnitt ist für 160 km/h geeignet.
Nach dem Tunnel finden wir den kürzeren, 200 m langen Viadukt. Der gemeinsame Grenzübergang liegt bei Őrihódos (Hodos) in Slowenien.
Die Strecke ist zur Zeit eingleisig und nicht elektrifiziert (die
Elektrifizierungsarbeiten laufen), die zulassige Höchstgeschwindigkeit ist
120 km/h. Auf der ungarischen Seite werden die Strecken
Zalalövő-Zalaegerszeg und Zalaegerszeg-Ukk-Boba umgebaut werden, die
Modernisierung und die Elektrifizierung hätten - nach dem ursprünglichen
Plan - bis 2007 fertig gestellt werden sollen. Nach heutigem Plan wird der
elektrische Betrieb in 2010 aufgenommen.
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Zwischen Viadukt und Tunnel blieb kaum Platz für die kleine Haltestelle Nagyrákos
03.09.2001
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Der Tunnel -
Bzmot Triebwagen kommt aus Richtung Slowenien
03.09.2001
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...und der Viadukt -
...und fährt weiter nach Zalalövő
03.09.2001
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So wurde die Bahn gebaut
Fotos von Antal Gyarmati
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Bilder der Gleisverlegung:
Vom Viadukt bis zum Tunnel 1
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Bilder der Gleisverlegung:
Vom Viadukt bis zum Tunnel 2
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Bilder der Gleisverlegung:
Vom Viadukt bis zum Tunnel 3
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Bilder der Gleisverlegung:
Vom Viadukt bis zum Tunnel 4
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Die Gleise wurden im September 2000 durch eine der zwei solchen, auf der
Welt existierenden Maschinenketten verlegt. Sie hat sich täglich 2300
fortbewegt, so hat sie die ungarische Strecke in 8 Tagen fertig gestellt.
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Hier legt die Maschine die Betonschwellen unter sich selbst
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Bahnhof Zalalövő im Bau...
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...und bei der Eröffnung mit dem Triebwagen Bzmot 296
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